Das kalte Licht

Die Wände atmen kalt in meinem Zimmer, die Uhr schlägt wie ein Hammer gegen mich. Jeder Schatten wird ein Stückchen schlimmer, und selbst mein Spiegel kennt mich heute nicht. Meine Hände zittern ohne Ende, als würde etwas durch die Adern zieh’n. Ich hör den Regen wie ein letztes Senden, Und ich fall tiefer in die schwarze Stille, kein Gebet erreicht mehr mein Gesicht. Zwischen Herzschlag, Angst und letztem Willen seh ich langsam dieses kalte Licht. Wenn der Atem bricht in meinen Lungen, und die Welt in Dunkelheit zerfällt, bleibt nur Schweigen auf den tauben Zungen, während meine Seele langsam fällt. Ich spür die Kälte unter meiner Haut jetzt, wie tausend Nägel tief in meinem Brustkorb drin. Jeder Gedanke klingt nach Abschied, weil ich zu müde für das Kämpfen bin. Die Stimmen werden immer leiser, Gesichter ziehen lautlos an mir vorbei. Und irgendwo zwischen Angst und eiserner Ruhe fühl ich: Jetzt ist es soweit. Und ich fall tiefer in die schwarze Stille, kein Gebet erreicht mehr mein Gesicht. Zwischen Herzschlag, Angst und letztem Willen seh ich langsam dieses kalte Licht. Wenn der Atem bricht in meinen Lungen, und die Welt in Dunkelheit zerfällt, bleibt nur Schweigen auf den tauben Zungen, während meine Seele langsam fällt. Meine Augen sehen schon verschwommen, als wär die Welt mit Asche zugedeckt. Alle Fehler kommen jetzt zurück und liegen schwer auf mir wie nasser Dreck. Ich wollte schreien, doch kein Laut kam, nur ein Flüstern voller Bitterkeit. Und plötzlich wirkt das ganze Leben wie ein kurzer Traum aus Einsamkeit. Und ich fall tiefer in die schwarze Stille, kein Gebet erreicht mehr mein Gesicht. Zwischen Herzschlag, Angst und letztem Willen seh ich langsam dieses kalte Licht. Wenn der Atem bricht in meinen Lungen, und die Welt in Dunkelheit zerfällt, bleibt nur Schweigen auf den tauben Zungen, während meine Seele langsam fällt. Jetzt wird alles langsam still im Innern, selbst die Angst verliert ihr letztes Gewicht. Keine Zukunft flackert mehr im Zimmer, nur die Dunkelheit vergisst mich nicht. Und im letzten Schlag von meinem Herzen liegt kein Zorn und keine Gegenwehr. Nur die Frage zwischen all den Schmerzen: War da jemals wirklich etwas mehr?