efFSad - Auf dem Weg

Der Wind trägt Stimmen durch die Nacht, aus ferner Zeit und alter Macht. Ich geh den Weg durch Sturm und Eis, und zahle still den schweren Preis. Die Runen schweigen kalt im Stein, kein Licht scheint heute wirklich mein. Nur meine Schritte, schwer und klar, durch Schatten, die ich niemals sah. Durch die Nacht und durch das Leid, führt mich Licht zur Ewigkeit. Wenn alle Zeichen vor mir fallen, und leere Stimmen um mich hallen, heb ich den Blick zum fernen Licht, auch wenn die Nacht mein Herz zerbricht. Der Himmel hängt in kaltem Grau, die Ferne wirkt so kalt und rau. Die Zweifel greifen nach mir hin, doch ich verlier nicht meinen Sinn. Durch die Nacht und durch das Leid, führt mich Licht zur Ewigkeit. Hinter dem Schleier dieser Welt, wo Zeit und Schmerz ihr Ende zählt, such ich den Pfad durch Raum und Zeit, getragen von der Ewigkeit. Der letzte Sturm zieht nun vorbei, und macht den Blick nach vorne frei. Ein neuer Morgen liegt bereit, jenseits von Raum und Zeit. Durch die Nacht und durch das Leid, führt mich Licht zur Ewigkeit. Durch die Nacht und durch das Leid, führt mich Licht zur Ewigkeit. Durch die Nacht und durch das Leid, führt mich Licht zur Ewigkeit. Durch die Nacht und durch das Leid, führt mich Licht zur Ewigkeit. Durch die Nacht und durch das Leid, führt mich Licht zur Ewigkeit. Die Stimmen schweigen, still und leer, der Weg zurück besteht nicht mehr.