efFSad - Und ich fall

Lyric... Die Nacht fällt kalt auf mein Gesicht, ich spür, wie alles in mir zerbricht. Die Welt ist fern, ich fühl sie kaum, verloren in meinem letzten Traum. Ich hör noch Stimmen aus der Zeit, doch sie sind nur noch Vergangenheit. Und jeder Schritt durch diese Nacht hat mich ein Stück mehr leer gemacht. Und ich fall… immer tiefer in mich selbst hinein… kein Zurück… ich bin hier ganz allein… Ich sinke in die Dunkelheit, verlier mich in der Ewigkeit. Kein Licht, das mich noch hält, wenn meine Seele zerfällt. Ich ruf dich aus der Dunkelheit, doch du bist nicht mehr hier bei mir. Nur Kälte, Schmerz und Einsamkeit, und nichts bleibt außer dir in mir. Die Bilder brennen tief in mir, wie Schatten an der Wand aus dir. Ich kann nicht flieh’n, ich kann nicht geh’n, bleib zwischen Leben und Vergeh’n. Die Zeit steht still, mein Herz wird schwer, ich fühl mich wie ein Schatten mehr. Und alles, was ich einmal war, verschwindet langsam, Jahr um Jahr. Und ich fall… immer tiefer in mein eigenes Leid… kein Gefühl… nur Leere in der Zeit… Ich sinke in die Dunkelheit, verlier mich in der Ewigkeit. Kein Licht, das mich noch hält, wenn meine Seele zerfällt. Ich ruf dich aus der Dunkelheit, doch du bist nicht mehr hier bei mir. Nur Kälte, Schmerz und Einsamkeit, und nichts bleibt außer dir in mir. Wenn die Nacht mich ganz verschlingt… und kein Gebet mehr zu mir dringt… dann bleibt nur noch mein letzter Schrei… und alles bricht entzwei… Ich sinke in die Dunkelheit, verlier mich in der Ewigkeit. Kein Licht erreicht mehr meinen Blick, kein Weg führt jemals mehr zurück. Ich ruf dich aus der Dunkelheit, doch meine Stimme stirbt im Wind. Und ich fall… ich fall… ich fall so weit, bis nur noch Schatten von mir sind. Final Hook (Chor + Lead Vocal Layer) Wenn alles in mir bricht und schreit – bleibt nur noch Ewigkeit… „Ich bin nur noch… Erinnerung…“