Kilometer, Asphalt, Licht

Ein gutgelaunter Song über das Leben auf der Straße. „Kilometer, Asphalt, Licht“ feiert den Alltag von Lkw-Fahrern und Berufskraftfahrern – ohne Jammern, aber mit viel Stolz auf einen Job, der die Welt am Laufen hält. Lyrics: Der Schlüssel dreht sich, noch bevor das Licht erwacht, Der Diesel brummt ein leises Lied in dieser frühen Nacht. Das Grau der Fahrbahn glänzt im Schein, die Kilometer flieh’n, Während erste Frühlingsfarben an den Fenstern ziehen. Man schaut nach vorn, man bleibt im Fluss, die Welt ist noch so weit, Und unter meinen Reifen rollt die ungezählte Zeit. Es ist kein Platz für lautes Wort, kein Raum für schweres Klagen, Ich zieh’ meine Spur wie an vielen and´ren Tagen. Kilometer, Asphalt, grelles Licht, Wir klagen, jammern und meckern nicht. Kein großes Drama, wir bleiben im Fluss, weil diese Welt sich einfach weiterdrehen muss. Dann steht die Sonne hoch und warm, die Pause kurz und hell, Das Land erwacht, die Zeit vergeht auf einmal viel zu schnell. Ein kurzes Nicken zum Kollegen, ein Gruß von Hand zu Hand, Wir teilen uns die weite Strasse im großen, flachen Land. Und wenn es mal ein bisschen klemmt, wenn alles dichte steht, Dann nimmt man es eben genau so, wie es grad geht. Kein Drama und kein wildes Schimpfen, das verbittert nur den Geist, Weil man nur dann das Leben spürt, wenn man die Straße wirklich reist. Kilometer, Asphalt, grelles Licht, Wir klagen, jammern und meckern nicht. Kein großes Drama, wir bleiben im Fluss, weil diese Welt sich einfach weiterdrehen muss. Es sieht so einfach aus von fern, doch jeder Blick hat Gewicht, Man denkt für drei, man liest die Spur, man hält die Sicht. Beobachten, was andere tun, die Fehler still versteh’n, Und dabei sicher und effizient im großen Gewühle geh’n. Es ist ein forderndes Geduldsspiel, ein Gewusel ohne Rast, Doch wer nur flucht, der spürt am Ende nur die schwere Last. Ich bleib’ dabei, ich zieh’ mit ein, ich find’ mein Gleichgewicht, Vom ersten Sonnenstrahl am Morgen bis zum späten Abendlicht. Kilometer, Asphalt, grelles Licht, Wir klagen, jammern und meckern nicht. Kein großes Drama, wir bleiben im Fluss, weil diese Welt sich einfach weiterdrehen muss. Am Ende ist der Tag vollbracht, das Ziel ist nun erreicht, Die Arbeit, die oft keiner sieht, wird niemals wirklich leicht. Es ist der Alltag, den man lebt, von dem man kaum erzählt, Doch ohne dieses Rollen hier hätt’ dieses Land gefehlt. Es sind die vielen kleinen Wege, die das große Ganze bau’n, Man muss nur fest im Sattel sitzen und nach vorne schau’n. Kein großes Wort, kein lautes Lob, ich hab’ es gern getan, Denn dieser schlichte Alltag hält die Welt auf ihrer Bahn. Kilometer, Asphalt, grelles Licht, Wir klagen, jammern und meckern nicht. Kein großes Drama, wir bleiben im Fluss, weil diese Welt sich einfach weiterdrehen muss. Am Ende ist der Tag vollbracht, das Ziel ist nun erreicht, Die Arbeit, die oft keiner sieht, wird niemals wirklich leicht. Kein großes Wort, kein lautes Lob, ich hab’ es gern getan, Denn dieser schlichte Alltag hält die Welt auf ihrer Bahn. 🚚🎶Gefällt dir der Song? Dann lass gerne ein Abo und einen Daumen nach oben da!#Fernfahrer #TruckerSong #Berufskraftfahrer #Deutschrock #Unterwegs #Asphalt #LKW