Spurenwanderung: Leben in Aschau Werk um 1946

In den ehemaligen Bunkeranlagen in Aschau Werk wurden ab 1946 Heimatvertriebene angesiedelt. Wie haben sich die Familien zurechtgefunden? Was war es für ein Leben in dieser Siedlung, die sich aus einem großen Rüstungsbetrieb entwickelt hat, in der bis Kriegsende Nitrocellulose für Sprengstoff produziert wurde? Bei der Wanderung mit Franz Wicho erfährt man interessante Einzelheiten über noch vorhandene Gebäude, Straßen und Plätze des ehemaligen Rüstungswerks aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Veranstaltung ist Teil des Projekts "Erinnern45". Nähere Informationen zum Projekt findet man unter www.erinnern45.de