Wie Kopfbälle im Fußball das Gehirn schädigen können | Teil 1 | sportstudio

Hier geht's zu Teil 2: https://kurz.zdf.de/lTJ/ Fußball ohne Kopfbälle – das ist schwer vorstellbar. Nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft allerdings eine Überlegung wert. Fußballer sind demnach vier Mal häufiger von Demenz betroffen als die restliche Bevölkerung. Die Fußballverbände der USA und England haben deshalb im Training von Kindern unter zwölf Jahren das Kopfballspiel untersagt. Der DFB sträubt sich noch gegen ein Verbot von Kopfbällen – und steht dafür in der Kritik. Auch bei Fußballerinnen spielen vor allem Gehirnerschütterungen eine größere Rolle. Bei Frauen ist beispielsweise der Kopf zu Kopf Zusammenprall häufiger. Und: der Ballkontakt alleine führt bei Männern in acht Prozent, bei Frauen in 18 Prozent zu einer Gehirnerschütterung. Es gibt auch andere physische Vorbedingungen: z. B. haben Frauen eine vergleichsweise geringer ausgeprägte Nackenmuskulatur. Könnt ihr euch Fußball in Zukunft ohne Kopfbälle vorstellen? Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram   / sportstudio   sportstudio bei TikTok   / sportstudio.de   sportstudio bei Twitter   / sportstudio