Wandern in Hopfgarten

Wir Wandern von Penningberg nach Hopfgarten. Hopfgarten im Brixental ist eine charmante Marktgemeinde im Bezirk Kitzbühel in Tirol, Österreich. Der idyllische Urlaubsort liegt auf rund 620 Metern Höhe am Fuße der Hohen Salve, einem der bekanntesten und schönsten Aussichtsberge der Kitzbüheler Alpen. Am Marktplatz besuchten wir die Kirche Heiliger Jakobus und Leonhard. Eine schöne, gar nicht so kleine Barockkirche. Sie bietet viele sehenswerte Details, wie z.B. die Uhr inmitten der Deckenbemalung. Nicht verpassen sollte man zudem die Unterkirche (Treppe links am Beginn des Kirchenschiffs) mit einem tollen Wand füllenden Altarbild und die Marienkapelle.Aufgrund dessen und weil sie einer der größten Barockbauten im Tiroler Umland ist, wird sie auch „Dom des Brixentals“ genannt. 1764 wurde das Bauwerk vollendet. Die Türme sind 52m hoch, so viele Meter wie das Hauptschiff lang ist. Das Innere ist ebenfalls prächtig mit Stuck und Malereien ausgestattet, nebst den „goldigen“ Altären. Ein kleier Stop bei Bäcker Ruetz wer in Hopfgarten ist, sollte unbedingt bei der Bäckerei Ruetz vorbeischauen – für frisches Gebäck ! Wir gehen weiter entlang Brixentaler Ache die Route führt und zur Salvenland und bigen wir an Weg Nr 6 zur Ruine Engelsberg. Die Brixentaler Ache, die als Brixenbach in der Gemeinde Brixen im Thale entspringt, misst übrigens 28km und fließt bei Wörgl in den Inn. Die Burgruine Engelsberg (auch bekannt als „Turm ze Engelsberg“) ist eine historische Höhenburg auf einem dicht bewaldeten Hügel. Erste Erwähnung: Die Anlage wurde am 1. September 1234 als castrum Engelsberch im Besitz des Hochstifts Regensburg erstmals urkundlich erwähnt. Besitzwechsel: Im Jahr 1380 ging die Burg durch einen Verkauf des Brixentales an das Erzstift Salzburg über. Sie fungierte dort über lange Jahre hinweg als Sitz der Propstei Hopfgarten. Zerstörung: Während des Pinzgauer Bauernaufstands im Mai 1526 brannten aufständische Bauern die Burg nieder. Die Gebäude wurden danach nur noch lückenhaft aufgebaut. Zerfall & Steinbruch: Nach der Zusammenlegung der Propstei mit dem Gericht Itter im Jahr 1608 wurde die Höhenburg final aufgegeben. Ab dem späten 17. Jahrhundert bauten die umliegenden Bauern das Gemäuer als Steinbruch für ihre eigenen Höfe ab. In Elsbethen sehen wir die hübsche Kapelle. Elsbethenkapelle Geschichte: Erbaut wurde sie im Jahr 1494 durch den Engelsberger Propst Bartholomäus von Hamersbach. Sie ist der heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht. Im 18. Jahrhundert wurde die Kapelle barockisiert und im Jahr 1972 komplett restauriert. Besonderheiten: Der barocke Altar zeigt ein Hauptbild der hl. Elisabeth vor der Kulisse von Elsbethen. Am Eingang befindet sich zudem ein historisches Bild, das einen Festzug zur Einweihung darstellt. Offene Landschaft mit Höfen und Kühen passieren wir und wandern zurück nach Penningberg 10% auf 750 m #wanderlust #hiking #hopfgarten #tirol