Die Ökonomie, die Bundeswehr zu führen

Deutschland hat gerade sein teuerstes Marineprojekt aller Zeiten gestoppt – nachdem bereits Milliarden Euro in Stahl geflossen sind, der nie ein Schiff werden wird. Die Fregatte F126 sollte 5,47 Milliarden Euro kosten. Am Ende waren es 18 Milliarden Euro, und Verteidigungsminister Boris Pistorius beendete das Projekt ohne Vorwarnung, während der Rumpf bereits geschweißt und die Motoren bereits geliefert waren. In diesem Video zeigen wir dir die komplette Ökonomie hinter dem deutschen Rearmament: vom 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen der "Zeitenwende" über die Kostenexplosion der F126 bis zum noch teureren Nachfolgeprojekt F127 für 26,18 Milliarden Euro – das teuerste Rüstungsprojekt in der Geschichte der Bundeswehr. Wir zeigen dir, wer wirklich von den hunderten Milliarden Euro profitiert, die Deutschland gerade in seine Armee steckt – Rheinmetall, TKMS, NVL, Damen – und warum mehr Geld nicht automatisch mehr militärische Stärke bedeutet. Wenn du verstehen willst, wie die deutsche Rüstungsindustrie wirklich funktioniert und wohin dein Steuergeld fließt, bist du hier richtig. Abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, um keine neue Folge von DIE ÖKONOMIE VON zu verpassen – jede Woche analysieren wir die Wirtschaft hinter Krieg, Verteidigung und Militärindustrie. #DieÖkonomieDerBundeswehr #Bundeswehr #Rüstungsindustrie #Rheinmetall #Verteidigungshaushalt #Zeitenwende #Militär #Deutschland