Streetphotography in London - Die Stadt hat mich erschlagen

London hat mich erstmal komplett erschlagen. Ich dachte, London wäre ein Paradies für Street Photography: rote Busse, U-Bahn, Menschen, Architektur, Regen, Lichter, Chaos – eigentlich alles, was man sich als Fotograf wünschen kann. Aber genau das war am Anfang das Problem: Es war zu viel. In diesem Video geht es nicht um die besten Fotospots in London. Es geht darum, wie man in einer überfordernden Stadt wieder ins Sehen kommt. Wie man sich einschwingt, wenn alles laut, schnell und chaotisch wirkt. Und warum gute Reisefotografie manchmal nicht dadurch entsteht, dass man mehr sieht – sondern dadurch, dass man weniger will. Ich zeige euch meine Eindrücke aus London, meine Gedanken zur Street Photography und einige der Bilder, die dabei entstanden sind. Dazu geht es um Reduktion, bewusstes Beobachten, langsamere Fotografie und die Frage, wie man in einer fremden Stadt seinen eigenen Blick findet. Vielleicht hilft euch das nicht nur für London, sondern für jede Reise, jeden Citytrip und jede Situation, in der man fotografisch erstmal überfordert ist. Meine Webseiten: Portfolio: https://www.david-pientka.de Instagram: @flyingduckman @bokehtales Wenn dir das Video gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar: Warst du auch schon mal fotografisch komplett überfordert von einem Ort? #London #StreetPhotography #Fotografie