Family Hiking: Kirchle/Alploch + Zürsersee mt Pascale und Fabian

Alploch/Kirchle Gestartet sind wir beim Parkplatz etwa 30 m unterhalb der Abzweigung Niedere und sind hinunter - im Schatten der schattenspendenden Bäume am Rand des Forstweges - bis etwa 150 m vor der Ammannsbrücke und in den Wanderweg zur Rappenlochschlucht eingebogen. Dieser wurde letztes Jahr nach einer längeren Pause wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, nachdem das rutschende Terrain wieder befestigt worden war. Man sieht auch noch einen Teil der alten Wegführung, die nicht gesperrt worden ist, aber ziemlich überwuchert, da sich selbst überlassen. Von der Ebniterbrücke ging es hinunter zum Kraftwerk Ebensand mit Staufensee, der ziemlich trockengelegt aussah. Allgemein wenig Wasser. Entsprechend war auch das Alploch mit wenig Wasser gefüllt, aber unser Ziel war ja das Krichle, das mein Schwiegersohn noch nicht kannte. Es ging von der Ebniterstraße, nachdem wir das Alploch hinter uns gelassen hatten, steil nach oben zum Naturdenkmal Kirchle, eine ausgewaschene Klammhöhle. Immer wieder beeindruckend und auch das "Dach" - wenn ich daran denke, dass Wagehalsige sich da drüberbewegen. Nachdem wir das Krichle passiert hatten, ging es gemächlich auch dem Forstweg vorbei an Drehers Hütte zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Im Gütle genehmigten wir uns einen Bananensplit, bevor es wieder nach Hause ging. 6 km und 340 hm kamen zusammen. Am Folgetag: Zürsersee mit Umrundung Start war am vergangenen Sonntag beim Wanderparkplatz am Ortsanfang von Zürs (von der Flexenpassstraße kommend). Dananch ging es knackig einen Bergwanderpfad hoch zum Seekopf. Es führtr auch ein Wirtschaftsweg hoch, der jedoch erst kurz vor dem Seekopfplateau mit dem Wanderweg zusammentrifft. Gestern staubte es da, weshalb er überhaupt wahrnehmbar war. Die Seekopfbahn fuhr wegen einem technischen Defekt nicht und so wurde ein Shuttledienst eingerichtet. Es waren noch einige andere Wanderer unterwegs, eine Wandergruppe, die sich wie eine Karawane dahinzog. Aber so ergaben sich nette Gespräche. Jmd der vollkommen barfuß ging, nicht nur so wie ich mit Barfußschuhen. Da beim Aufstieg eine feine Brise wehte, war er nicht so anstrengend trotz Sonnenschein. Ich besichtigte den Steg und hatte ihn an einer anderen Stelle in Erinnerung. Ja, so können Erinnerungen trügen und dabei meinte ich noch zu meinem Schwieso, man habe den Steg verlegt 🙂. Beim Weg um den See kommt man, sofern man die Abzweigung nicht vergisst, an einer kleinen Höhle vorbei. Mittags gings zum kulinarischen Einkehrschwung in das Restaurant beim Seekopf. Zurück ging es über die Madlochalpe zur Talstation der Seekopfbahn. Dort bin ich schon einmal auf- und abgestiegen. Mir persönlich gefällt der Aufstieg über Jassi besser, da die Passage nach der Madlochalpe eher unkomfortabel zu gehen ist, eine steile Passage mit allerhand großen Geröllsteinen und ein aufgeschütteter Grobschotterweg, der thermisch aufgeheizt war. Von der Talstation der Seekopfbahn mussten wir wieder zurück zum Parkplatz am Ortseingang. 9 km 520 hm #vorarlberg #alploch #kirchle #zürsersee #arlberg #enjoythenatureoftheworld #ländlefeeling #familyday #hikingwithfamiliy #lov'it