FÜRTH (FÜ), Pfarrkirche St. Heinrich - Vollgeläut

Tonfolge: c¹-es¹-f¹-as¹ 4) PETRUSGLOCKE Schlagton: as¹ Gewicht: ca. 650 kg Gießer und Gussjahr: Gebrüder Oberascher (München) 1910 3) KREUZGLOCKE Schlagton: f¹ Gewicht: ca. 1.100 kg Gießer und Gussjahr: Petit&Edelbrock (Gescher) 1953 2) MARIENGLOCKE Schlagton: es¹ Gewicht: 1.600 kg Gießer und Gussjahr: Petit&Edelbrock (Gescher) 1953 1) KAISERGLOCKE Schlagton: c¹ Gewicht: 2.700 kg Gießer und Gussjahr: Petit&Edelbrock (Gescher) 1953 - - Nach der Reformation entstand erst im 19. Jahrhundert eine erste katholische Kirche in der Stadt Fürth. Wegen der Industrialisierung und des starken Bevölkerungszuwachses war der Bau einer weiteren katholischen Kirchen notwendig geworden. Weil die Umsetzung der neuromanischen Baupläne des Nürnberger Kirchenbaumeisters Josef Schmitz zu teuer waren, entschied man sich für den Münchener Architekten Hans Schurr. Seine zunächst neugotischen Pläne für St. Heinrich wurden schließlich im Stil des Neubarock umgeändert. So errichtete man von 1908 bis 1910 nun im Süden der Stadt die neue Kirche St. Heinrich. Die Ernennung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte erst im Jahr 1922. (Quelle: www.st-heinrich-fuerth.de) - - Fotos und Tonaufnahme: unteroktav