Johrmarker Bu - Späte Heimaterde

Späte Heimaterde Text : JB - KI optimiert [Intro] [Vers 1] Ich lebte so gern auf Heimaterde, sie war mein kleines Paradies. Ich spüre, wie ich älter werde, seit ich die Heimat damals ließ. Die Jahre sind so schnell verflogen, wie lange noch, weiß Gott allein. Ein jeder Weg ist mal zu Ende, kein Mensch kann ewig hier unten sein. [Refrain] Und wenn uns der Herrgott einst abruft, dann sind wir dem Himmel ganz nah. Dann flüst’re ich ihm ganz leise, wie schön es im Banat unten war. Was er für uns hat geschaffen, das war ein großes Geschenk. Das Schönste, was ihm je gelungen, bleibt das Land, an das ich täglich denk’. [Vers 2] Das Elternhaus steht längst verlassen, die alte Zeit kommt nie zurück. Doch auf den stillen, leeren Straßen liegt meiner Kindheit ganzes Glück. Und wenn ich dann den Abschied fühle, dann weinet keine Träne mehr. Denn dort, wo meine Ahnen ruhen, wird mir das Herz nicht länger schwer. [Refrain] Und wenn uns der Herrgott einst abruft, dann sind wir dem Himmel ganz nah. Dann flüst’re ich ihm ganz leise, wie schön es im Banat unten war. Was er für uns hat geschaffen, das war ein großes Geschenk. Das Schönste, was ihm je gelungen, bleibt das Land, an das ich täglich denk’. [Bridge] Die Erde geht durch unsere Hände, wir ließen alles dort zurück. Doch Heimat hat im Herzen kein Ende, sie ist und bleibt mein größtes Glück. [Refrain] Und wenn uns der Herrgott einst abruft, dann sind wir dem Himmel ganz nah. Dann flüst’re ich ihm ganz leise, wie schön es im Banat unten war. Was er für uns hat geschaffen, das war ein großes Geschenk. Das Schönste, was ihm je gelungen, bleibt das Land, an das ich täglich denk’. [Outro] Mein Banater Land... So still und weit… weit,weit,weit Bis ans Ende der Zeit.