St. Petri Rostock Vollgeläut

Vor dem II. Weltkriegm besaß St. Petri ein Geläut von 5 Glocken, wobei die größte Glocke des Geläutes von Otto Gerhard Meyer aus Rostock gegossen wurde. Durch Abgabe im II. Weltkrieg und anderen Einflüssen, blieb nur die sog. Peter Matze Glocke übrig (benannt nach ihrem Gießer). Diese wurde leihweise an die Marienkirche abgegeben, wo sie bis 2012 ihren Läutedienst versah. Zusammen mit den beiden, 1979 gegossenen Schilling Glocken von St. Marien (H° - d') soll sie das zukünftige Geläute der Kirche bilden. Dann wird auch das bisherige Geläut von Schilling und Lattermann (f' -as' - b') außer Betrieb genommen. Bis zum Jahre 2009 hing das Geläut direkt über dem Turmportal in einem Zwischenraum, seit dieser Zeit, steht es nun neben der Kirche.