Warum der Stundensatz in Software gerade stirbt

Vor ein paar Wochen lag bei einem Kunden ein Angebot auf dem Tisch. Stundensatz: 120 Euro. Geschätzter Aufwand: 800 Stunden. Klassisch. Sauber kalkuliert. Und trotzdem hat der Geschäftsführer mich angerufen und gefragt: „Aber wie ist das jetzt mit KI? Müsste das nicht alles viel günstiger sein?" Genau für solche Momente ist dieses Video gemacht. Ich arbeite seit Jahren mit Auftraggebern an Softwareprojekten — und ich beobachte gerade, wie sich die ganze Kostenrechnung verschiebt. Programmierung wird mit KI tatsächlich günstiger. Aber KI-Infrastruktur — Tokens, Modelle, Compute — wird parallel teurer. Und in der Mitte steckt das alte Stundensatz-Modell, das zu beiden Bewegungen nicht mehr passt. In dieser Folge schauen wir uns gemeinsam an, was sich verschiebt, warum der Stundensatz zum Auslaufmodell wird, und welche vier wertbasierten Pricing-Modelle das gerade ablösen — Festpreis, Outcome-Pricing, Retainer und Profit-Sharing. Plus konkret: worauf du beim nächsten Software-Angebot achten solltest. [KAPITEL] 00:00 Hook 00:37 Für wen ist dieses Video? 01:02 Was sich gerade verschiebt 01:40 Warum Programmierung günstiger wird 02:26 Warum KI-Kosten steigen 03:21 Das Ende vom Stundensatz 04:34 Wert statt Zeit: die neue Logik 04:54 Vier wertbasierte Modelle 05:55 Was du als Auftraggeber jetzt tun solltest 06:48 Ausblick & Zusammenfassung 07:26 Closing #KI #Softwarekosten #Stundensatz #Festpreis #Auftraggeber #7bugs