Wiener Stadtrechnungshof sieht Probleme bei Wiener Linien - 7000 Mitarbeiter benötigt bis 2031

Der Wiener Stadtrechnungshof hat die Wiener Linien ausführlich unter die Lupe genommen – und sieht Probleme in Sachen Personalsituation und Infrastruktur. Pensionierungen und Austritte machen dem Unternehmen genauso zu schaffen wie alte Schienen. Das Prüfersuchen war von der ÖVP gekommen, die Näheres zu den vor geraumer Zeit verhängten Einschränkungen wissen wollte. Ferienfahrpläne auch außerhalb der Ferien, längere Wartezeiten, Intervallausdehnungen und Überlastungen hatten so manche Kundinnen und Kunden verärgert.