Côte d’Ivoire: Gesundheitswesen durch Trump unter Druck | ARTE Reportage

Nahrungsmittelhilfe für bedürftige Familien, Selbsthilfegruppen für Patienten mit Aids, Kondome für Prostituierte… Seit der Einstellung von USAID durch die Regierung unter Donald Trump können viele NGOs in der Côte d’Ivoire keine Hilfe mehr leisten. Das Ende von USAID und dann das Erdbeben Anfang 2025 waren zwei schwere Schläge für die Côte d’Ivoire. Allerdings starteten die USA seitdem ihre neue Gesundheitsstrategie „America First“: Die noch unter USAID bedingungslos gewährte Hilfe wird nun durch Partnerschaften ersetzt, die auch den amerikanischen Interessen dienen sollen. Trumps neue Doktrin verwandelt die Entwicklungshilfe in ein Handelsinstrument: „Trade not Aid“, „Geschäft statt Hilfe“, lautet das neue Credo. Doch diese Abkommen, die inzwischen von Washington und rund dreißig Ländern unterzeichnet wurden, brauchen noch einige Zeit, um umgesetzt zu werden. In der Côte d’Ivoire leiden die NGOs noch immer unter Budgets, die teilweise um die Hälfte gekürzt wurden. Sie mussten Hunderte von Mitarbeitern entlassen und zahlreiche Hilfsprogramme einstellen. #gesundheit #trump #reportage Video verfügbar bis zum 25/06/2031 Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/132892-... Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:    / artede   Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook:   / arte.tv   Twitter:   / artede   Instagram:   / arte.tv