Sieg unter Folter: Wie die FIFA-WM 1978 ein mörderisches Regime stützte

1978 wurde Argentinien Weltmeister im eigenen Land - das zu der Zeit von einer brutalen Militärjunta um General Jorge Videla regiert wurde. Zehntausende wurden unter seiner Herrschaft gefoltert, entführt und ermordet. Die FIFA hatte dennoch kein Problem damit ihre WM in Argentinien auszurichten. Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram:   / sportschau   Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/