Endlose Weite

Kein einziger Schritt, kein Fußabdruck hier, Nur grenzenloser Sand im Jetzt und im Mir. Das Meer ist so weit an den Rand gedrängt, Als hätte der Himmel die Erde versenkt. Ich schaue nach vorn in das endlose Grau, Wo ich die Grenzen der Welt nicht mehr schau. Alles ist still, alles ist rein, Nie war es leichter, verloren zu sein. Ganz weit am Horizont tanzt noch ein Licht, Doch es erreicht meine Einsamkeit nicht. Ich stehe im Zentrum von Nichts und von Raum, Und spüre im Schweigen meinen Atem kaum. Und vor mir liegt nur endlose Weite, Kein Gestern, kein Morgen an meiner Seite! Ein paar Muscheln im trockenen Sand, Ich halte die Freiheit in meiner Hand! Was hinter mir liegt, hat der Wind schon verweht, Weil die Welt hier im Nichts für Sekunden stillsteht! Die winzigen Punkte am Himmelszelt, Sie zeigen wie klein wir doch sind in der Welt. Kein Lärm und kein Streit, keine Träne von dir, Die große Vergessenheit wartet jetzt hier. Es tut fast schon weh, wie friedlich es ist, Wenn man für Momente den Schmerz vergisst. Ganz weit am Horizont tanzt noch ein Licht, Doch es erreicht meine Einsamkeit nicht. Ich stehe im Zentrum von Nichts und von Raum, Und halte im Schweigen den Atem kaum. Und vor mir liegt nur endlose Weite, Kein Gestern, kein Morgen an meiner Seite! Ein paar Muscheln im trockenen Sand, Ich halte die Freiheit in meiner Hand! Was hinter mir liegt, hat der Wind schon verweht, Weil die Welt hier im Nichts für Sekunden stillsteht! Keine Spuren mehr da... alles weggewischt... Ein neuer Tag, der den Geist erfrischt... Ich fange von vorne an! Und vor mir liegt nur endlose Weite, Kein Gestern, kein Morgen an meiner Seite! Ein paar Muscheln im trockenen Sand, Ich halte die Freiheit in meiner Hand! Was hinter mir liegt, hat der Wind schon verweht, Weil die Welt hier im Nichts für Sekunden stillsteht! Nur der endlose Sand... [Deep voice, whispering with peace] ...und ich. Lyrics: Andy S Music and arrangement: Andy S with the support of Songer[Ki]