Gasexplosion In Berlin-Steglitz - tv.berlin Archiv

Am 4. August 1998 ereignet sich in Steglitz das schwerste Explosionsunglück der Berliner Nachkriegsgeschichte. Ein Wohnhaus stürzt ein, nur ein Überlebender wird gerettet. 3.000 Helfer suchen nach sieben Vermissten und bewegen 2.000 Tonnen Schutt von Hand. Die Verschütteten werden nur tot gefunden, darunter der mutmaßliche Verursacher - ein 13-jähriger Bewohner. Erdgas wird in seinen Lungen entdeckt, aber der Verschlussstopfen wird nie gefunden.