Quanteneffekte nahe dem Temperaturnullpunkt

Für die Tieftemperaturphysik gilt es das ganze Jahr über: je kälter, desto besser. Kalt ist dabei wirklich kalt: Es werden Temperaturen unterschritten, bei denen die Luft flüssig wird. 1877 gelang es zum ersten Mal, Sauerstoff bei –183°C zu verflüssigen. Damit begann das Rennen zu immer tieferen Temperaturen, dessen Ziel der absolute Nullpunkt (–273,15°C) ist. Viele quantenmechanische Effekte können erst bei sehr tiefen Temperaturen beobachtet werden, wie beispielsweise Suprafluidität, Bose-Einstein-Kondensation oder Supraleitung. Vortrag von: Johanna Berger, Universität Regensburg Instagram: https:   / highlightsd.  . Twitter:   / highlightphysik   Facebook:   / highlightsde.  . Besucht auch den Kanal der @Universität Regensburg :    / @universitätregensburg-1967   #hdp22 #regensburg #physik GEMAfreie Musik von audiohub.de