In der Walpurgisnacht brennt mein altes Ich #walpurgisnacht #healingmusic #vikingmusic

In der Walpurgisnacht brennt mein altes Ich… und aus der Asche werd ich neu. Text: Sandra Linke, Musik und Stimme: Suno (KI) Text: Die Nacht ist tief, doch ich fürcht sie nicht, ich trag ihre Schatten in meinem Licht. Was ich verborgen, was ich verdrängt, wird heute im Feuer beim Namen genannt. Die Winde tragen, was gehen will, fort, ich steh zwischen Welten an diesem Ort. In der Walpurgisnacht brennt mein altes Ich, Flamme für Flamme befreit es sich. Ich tanz durch die Dunkelheit, bis sie zerbricht, und aus ihrer Tiefe wächst neues Licht. Die Funken steigen wie Stimmen empor, sie flüstern mir leise: „Du bist nicht verlor’n.“ Die Götter im Schatten wachen bei mir, im Rausch dieser Nacht find ich zurück zu mir. Was mich noch bindet, löst sich im Schein, ich darf jetzt neu und lebendig sein. In der Walpurgisnacht brennt mein altes Ich, Flamme für Flamme befreit es sich. Ich tanz durch die Dunkelheit, bis sie zerbricht, und aus ihrer Tiefe wächst neues Licht. Der Morgen naht und ich steh noch hier, doch etwas in mir ist nicht mehr wie ihr. Was mich gehalten, hat mich geformt, doch jetzt bin ich frei – neu geboren. Die Nacht war nie mein Feind, sie war mein Weg. Ich trag meine Narben wie Zeichen aus Glut, sie erzählen von Wandel, von Leben, von Mut. Ich geb der Nacht, was ich nicht mehr trag, lass los, was mich längst nicht mehr halten mag. Im Feuer der Wandlung erkenne ich klar, dass ich nie verloren – nur verborgen war. Und wenn die Sonne den Himmel berührt, weiß ich: Die Dunkelheit hat mich geführt. In der Walpurgisnacht hab ich mich befreit, mein Herz schlägt im Takt dieser neuen Zeit. Ich geh aus der Dunkelheit, hell und klar, und trag jetzt das Licht, das schon immer da war.