Die Tragik des Hobbygolfers in fünf Minuten

Jedem Golfer gelingen bisweilen »erfolgreiche« Schläge, oft durch Zufall. Viele Amateure glauben, ein „schönerer“ Golfschwung bringe mehr Konstanz, und darin bestärken sie viele Trainer. Die haben unterschiedlichen Schönheitsidealen (Set-Up, Hüftdrehung, Gewichtsverlagerung etc.) und dann wird der Schwung umgestellt. Doch solche Umstellungen führen oft zu Frust und einer Endlosschleife ohne Fortschritt. Die Lösung: Der Golfschwung soll den Schlägerkopf nur richtig an den Ball bringen. Statt „Schönheitschirurgen“ zu folgen, brauchen Golfer einen „Notfallmediziner“-Ansatz mit dem BISK-Prinzip (Ballflug, Impact, Schläger, Körper), um Fehler systematisch zu analysieren und zu korrigieren. Der Verband MGA — Mündige Golf-Amateure — bietet Kurse, um Golfern zu helfen, ihre Fehler selbst zu beheben. Informationen unter: heuler.de/mga Newsletter: [email protected]