Crossworx Cycles: Bikes made in Rudolstadt, gefahren in Kalifornien

Kevin und Christoffer von crossworx sind zwei Typen, die nicht nur Fahrräder bauen, sondern eine ganze Haltung verkörpern: kompromisslos, technisch versiert und tief verwurzelt in ihrer Region. In dieser Folge erzählen sie, wie sie buchstäblich aus der Garage heraus eine Marke aufgebaut haben, deren Bikes heute auf Trails in den USA, Australien oder Hongkong gefahren werden – obwohl sie selbst bis heute jeden Rahmen mit der Hand schweißen. Was sie besser machen als viele große Hersteller: Sie verzichten bewusst auf Massenfertigung in Asien, setzen auf kurze Wege, volle Kontrolle über die Qualität und maximale Individualisierbarkeit. Spannend fanden wir, wie viel Engineering-Know-how, aber auch Trial-and-Error in ihrer Story steckt. Der erste Rahmen? Ist beim Einfahren zerbrochen. Der erste Kunde? Kam irgendwann wieder. Und nochmal. Und nochmal. Heute bauen sie Fahrräder für Leute, die Performance fühlen wollen, nicht nur fahren. Wir sprechen über Lieferketten in der Krise, über den schwierigen Zugang zu Finanzierung in Ostdeutschland und warum „Made in Germany“ international wieder zieht. Außerdem geht’s um Community-Aufbau, Vertrauen durch Nähe und wieso ein Rideout manchmal mehr bringt als ein 10.000-Euro-Werbespot. Wer wissen will, wie man aus ehrlicher Leidenschaft eine global relevante Marke baut – der sollte diese Folge hören. Folge uns auch auf Insta   / eastside_heroes   LinkedIn   / eastsideheroes   und eastsideheroes.de