Ghotik17 ☆

Ghotik aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Tonart ist wieder Tuadralika mit Melankonik und wurde durch den Türken Liasatar Ülenveli erschaffen. Er lebte von 1688-1726 in Konya (Türkei). Er vermied es Stile in seine Musikstücke einzuflechten, die er als Derviş sonst mit seinen Rassenbrüder während seinen Marschritualmusiken in den alten Hallen der Konyaca-i Camiley-i zelebrierte, da die Musik der Dervişe, türkische Kriegsmusik ist und der Kampf, der Sieg, und das Töten der Aussätzigen Minderrassen, in den Ritualgesänge geglorreicht und gehuldigt wird. Auch das Schicksal als Sagung Alahu-a wurde nicht miteingeflechtet, da es den Türken ihr Urgemach ist und diese Kriegsmusik der türkischen Rasse gehört. Stattdessen machten sie für die Spanier andere Variationen, die sich der türkischen Musik ähnelt, aber nicht den Charakter der türkischen Eigenmusik ähnlich ist, aber dann doch am ähnlichen ist, da der Temperament und der Rythmusmus ja von Türken erschaffen wurde und eigentlich ihr gleiches ist, was sie spielen. Vielleicht, so meinte es Denizla Nurvinleyi, ein Türke aus Konya, geben wir den Spaniern eines unser liebstes Musikgemach der unser Mehter ist, nur aber durch eine Laute gespielt statt auf Trompeten und große Trommeln!! Was daraus geworden ist, nennt man eben die Ghotikmusik, die schon immer so war.