Chariots of the Torah (Orthodox Torah Metal)

Feuerwagen der Torah Aus Feuer sprach der Ewige, der Berg erbebt im Licht. Die Himmel neigen ihre Kronen, doch Sein Antlitz sieht man nicht. Am Sinai stand das Volk in Zittern, wie eine Seele, wie ein Herz. Donner rollten durch die Welten, Flammen schnitten Nacht und Schmerz. Die Torah fiel nicht nur zur Erde, sie brannte sich in Zeit und Stein. Jedes Wort ein lebend Feuer, jedes Zeichen göttlich rein. Höre Israel, der Eine regiert, über Stern und Staub und Meer. Seine Stimme trägt die Welten, und kein Ort ist ohne Ihn. Feuerwagen der Torah, durch die Nacht der Galut. Licht aus verborgenen Höhen, brenne in Seele und Blut. Feuerwagen der Torah, hebe uns heimwärts empor. Bis die Schechina wieder leuchtet, vor dem ewigen Tor. Jecheskel sah die Räder rollen, Augen voller heiliger Glut. Chajot tragen Throngeheimnis, Malachim singen in Demut. Aus dem Nichts strahlt Or HaGanus, verborgen seit dem ersten Tag. Nur der Gerechte spürt sein Leuchten, wenn er im Staub die Wahrheit sah. Nicht durch Macht und nicht durch Stärke, nur durch Geist erhebt sich Licht. Wenn die Welt im Schatten wanket, fällt Sein Bund der Treue nicht. Feuerwagen der Torah, durch die Nacht der Galut. Licht aus verborgenen Höhen, brenne in Seele und Blut. Feuerwagen der Torah, hebe uns heimwärts empor. Bis die Schechina wieder leuchtet, vor dem ewigen Tor. Im Exil weint Rachel leise, doch ihr Weinen geht nicht leer. Aus den Tiefen ruft die Seele: Wann kehrt Dein Licht zu uns her? Feuerwagen der Torah, durch die Nacht der Galut. Licht aus verborgenen Höhen, brenne in Seele und Blut. Feuerwagen der Torah, trage den Klang bis zum Morgen. Wenn der König sich offenbart, enden Tränen, Staub und Sorgen. Und die Erde wird erfüllt sein mit Erkenntnis wie das Meer. Ein Name, ein Licht, ein König – der Ewige allein ist Herr.