Mann du Unverstand

Mann du Unverstand 01 Songtext nach einem Entwurf von eddamusic Songtext: [Verse 1] Ich schreie mir die Wut vom Leib, hab so lange schon geschwiegen. Du glaubst, du wärst der starke Mann, doch siehst nur dein eigenes Spiegelbild darin. Wie kannst du wagen, mir zu sagen, wer ich bin und was ich fühl? Mit deinen Worten tief verletzen, als wär mein Herz nur kaltes Spiel. [Pre-Chorus] Du drängst mich immer weiter weg, ignorierst, was in mir bricht. Ich rede gegen leere Wände, doch erreichen kann ich dich nicht. [Chorus] Du Unverstand… Du Mann, der keiner wirklich ist. Du hörst nur dich, nur deine Stimme, zerstörst, was Liebe einmal ist. Ich schrei dich an, voll Zorn und voller Traurigkeit. Was bleibt von uns als kalte, stille Einsamkeit? [Verse 2] Immer wieder kämpf ich weiter, such den einen kleinen Moment. Doch egal wie sehr ich mich verbiege, nichts davon passt in dein Konzept. Was verband uns, was war echt? War da jemals noch ein Wir? Oder war ich nur ein Schatten, der verlorenging in dir? [Bridge] Ich fall nicht mehr auf deine Worte rein, ich trag nicht länger deine Last. Hab genug von deinen Grenzen, von dem Käfig, den du schaffst. [Final Chorus] Du Unverstand… Du siehst nie weiter als zu dir. Lässt nur Zorn und tiefe Wunden, doch ich verlier mich nicht in dir. Ich geh jetzt fort, nehm mein Herz zurück ins Licht. Du warst niemals meine Wahrheit… und verdienst mich nicht.