Leo XIV. in Spanien - Highlights Tag 3

"Nichts soll euch beunruhigen – erschrecken! Gemeinsam könnt ihr das Evangelium bezeugen." 80.000 Menschen im Estadio Santiago Bernabéu. Und ein Papst, der nicht zur Ruhe ruft, sondern zum Aufbruch. Tag 3 der Spanien-Reise von Leo XIV. war der dichteste bisher – und der konkreteste. Morgens das spanische Parlament: ein historischer Moment mit einer klaren Botschaft an ganz Europa: "Jede wahrhaft gerechte Gesellschaft gründet auf der Anerkennung der unantastbaren Würde des Menschen." Dann die spanischen Bischöfe, denen Leo XIV. ins Stammbuch schreibt: Einheit wahren, Dialog fördern, Brüche heilen. Keine Selbstbeschäftigung – sondern Sendung. Dazwischen Gespräche: mit dem Regierungschef, der Altkönigin, der Regionalpräsidentin – und mit Überlebenden von Missbrauch. Am Nachmittag vertraut Leo XIV. Madrid der Jungfrau von Almudena an – und ruft dazu auf, Mauern niederzureißen, die nicht schützen, sondern trennen. Christen sollen "Baumeister des Friedens und der Versöhnung" sein. Und dann das Glaubensfest am Abend im Bernabéu. Christen sollen sich nicht zurückziehen, sondern sich im Alltag, in ihrer Stadt und in der Gesellschaft einbringen. ▶️ Drei Tage Madrid. Drei Botschaften: Tag 1: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Tag 2: Christen haben einen Auftrag in der Welt. Tag 3: So geht das konkret. ▶️ Die wichtigsten Momente aus Madrid im Reel. #vaticannews #papstleoxiv #LeoXIVinSpanien #Madrid #apostolischereise