Wissenschaftler erklären, warum Asiaten so süß aussehen

Was bedeutet es, "süß" zu sein? Die Schönheitsideale und die Wahrnehmung der Attraktivität sind von Kultur zu Kultur unterschiedlich, aber eines ist klar: "süß" genannt zu werden, ist etwas ganz anderes. Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung dafür, warum unser Gehirn einige Menschen als "süß" und andere als "schön", "heiß", "sexy" und so weiter wahrnimmt? Und schließlich, warum sieht die westliche Welt die Asiaten meist als erstere und nicht als letztere? Wir werden diese Fragen mithilfe der Wissenschaft beantworten! ZEITMARKEN: Warum wir Babys so süß finden 1:13 Uhr Was ist das EDAR-Gen? 2:28 Was sexueller Dimorphismus ist 3:47 Wie die koreanische Popmusik die Welt verändert 4:35 Vorschau des Bildnachweises: Park Ji-min bei Aladdin fansign am 22. September 2017: Bei Jimson Weed - 170922 알라딘 팬싸, CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/..., https://commons.wikimedia.org/w/index... Die Animation wurde von Sonnenseite erstellt. Musik: https://www.youtube.com/audiolibrary/... ZUSAMMENFASSUNG: Es gibt noch andere Kennzeichen von Babys, die unser Gehirn, aus welchem Grund auch immer, entzückend findet. Ihre Kopf-Körper-Proportionen sind ungewöhnlich und sie haben kurze Gliedmaßen. In der Tat, wenn Babys eher wie Mini-Erwachsene proportioniert wären, würden wir sie wahrscheinlich nicht so wahnsinnig gerne angucken! Ostasiatische Menschen neigen dazu, diese Merkmale bis ins Erwachsenenalter beizubehalten, ein Phänomen, das als "Neotenie" bezeichnet wird. Studien haben ergeben, dass neotenische Gesichter oft als sozialer und femininer wahrgenommen werden, während nicht-neotenische Gesichter als einschüchternder angesehen werden. Das EDAR-Gen steuert die Entwicklung unserer Haare, Haut und Zähne. Diese Mutation verursacht, dass Menschen dickere Haarschäfte, mehr Talgdrüsen (was dazu beiträgt, dass die Haut länger jugendlich aussieht) und Frauen weniger Brustgewebe haben. Sexueller Dimorphismus ist es, der Männer und Frauen der gleichen Ethnie unterschiedlich aussehen lässt. Weniger sexueller Dimorphismus bedeutet also, dass Männer mit neotenischen Gesichtern dazu neigen, femininer auszusehen. Der derzeitige Aufstieg der weltweiten Popularität der koreanischen Popmusik (kurz K-Pop genannt), durch Bands wie BTS, hat diesen kulturellen Unterschied in den Mittelpunkt gerückt. Anstelle der "Macho"-Eigenschaften, die in westlichen Gesellschaften als männliches Schönheitsideal gelten, haben die großartigen K-Popstars wie Jimin weiche Gesichtsformen, schlanke Körper und ein insgesamt feminines Aussehen. Abonniere auf der Sonnenseite: https://goo.gl/Qoyv3k Abonniere 5-Minuten Bastelei: https://goo.gl/P8KDrb