Zwischen Regen und Erinnerung

Mal wieder ein Nachdenklicher Song [Strophe 1] Die Straßen sind leer, nur der Wind bleibt hier, trägt deinen Namen leise fort von mir. Die Lichter der Stadt wirken blass und so klein, seit du gegangen bist, bin ich selten daheim. Jede Uhr schlägt weiter, doch die Zeit steht still, weil mein Herz noch immer zu dir wandern will. Und ich frage die Nacht, ob sie dich noch kennt, ob sie manchmal meinen Namen zu dir nennt. [Refrain] Zwischen Regen und Erinnerung such ich dich in jedem Augenblick. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Schmerz, und die Schatten zieh'n mich Stück für Stück zurück. Doch selbst wenn die Hoffnung langsam vergeht, bleibt ein Funke von dir in meinem Herz. Zwischen Regen und Erinnerung bist du mein schönster und traurigster Vers. [Strophe 2] Fotos auf dem Tisch, Staub auf dem Rahmen, und tausend unausgesprochene Fragen. War es Schicksal, war es nur die Zeit? Oder verlor sich unsere Ewigkeit? Manchmal lächle ich noch über alte Geschichten, doch danach fällt die Stille schwer ins Gesicht. Denn die schönsten Träume tun am meisten weh, wenn man morgens aufwacht und sie nicht mehr sieht. [Refrain] Zwischen Regen und Erinnerung such ich dich in jedem Augenblick. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Schmerz, und die Schatten zieh'n mich Stück für Stück zurück. Doch selbst wenn die Hoffnung langsam vergeht, bleibt ein Funke von dir in meinem Herz. Zwischen Regen und Erinnerung bist du mein schönster und traurigster Vers. [Bridge] Und vielleicht trifft man sich irgendwann wieder, zwischen Sternenlicht und alten Liedern. Nicht um zu bleiben, nicht um zu versteh'n, nur um zu wissen, dass wir einst schön waren. [Letzter Refrain] Zwischen Regen und Erinnerung lern ich langsam wieder vorwärts geh'n. Mit der Liebe, die nie ganz verschwindet, und den Narben, die von ihr besteh'n. Denn auch wenn du nur noch gestern bist, trägst du Wärme durch die Dunkelheit. Zwischen Regen und Erinnerung bleibt ein Stück von dir für alle Zeit.