Meine erste Schwitzhütte nach 13 Jahren – und was sie mit mir gemacht hat

Heute wird es heiß – im Podcast und gerade auch bei mir im Büro. Passend, denn ich erzähle dir von etwas, das für mich das heiligste Ritual ist, das ich kenne: die Schwitzhütte. Seit über 30 Jahren bin ich mit diesem Ritual vertraut, seit über 20 Jahren leite ich selbst Hütten. Vor fünf Wochen durfte ich nach 13 Jahren Pause zum ersten Mal wieder eine Schwitzhütte gießen – ganz allein, ohne Partner an meiner Seite wie früher. Ich erzähle dir, wie eine Schwitzhütte aufgebaut wird, was die vier Runden bedeuten – Danken, Bitten, Loslassen, Teilen – und warum dieses Ritual uns so kraftvoll mit unserer Ursprünglichkeit verbindet. Und ich erzähle dir auch ehrlich von der Angst, die ich vorher hatte: der innere Kritiker, der mir sagte, ich würde nicht reichen, dass andere merken würden, dass ich mir nur etwas vormache. Je mehr ich mich dieser Stimme entgegengestellt habe, je mehr ich gesungen, zugehört und Raum gehalten habe, umso stärker bin ich daraus hervorgegangen. Außerdem habe ich eine Bitte an dich: Ich möchte gerne eine Q&A-Folge machen. Schick mir deine Fragen – zu mir, zu Human Design, zu Familienaufstellung, zu allem was dich bewegt. Wichtiger Hinweis: Ich bin Heilpraktikerin und teile hier mein persönliches Erleben mit diesem traditionellen Ritual. Es handelt sich nicht um eine medizinische Behandlung oder ein Heilversprechen. Wenn du Lust hast, selbst einmal eine Schwitzhütte zu erleben – melde dich gern bei mir. birgit-bialke.de · Instagram: @birgitbialke_humandesign