Metas OpenAI Traum ist geplatzt

Meta wollte mit offener KI die nächste technologische Ära mitgestalten. Mark Zuckerberg verschenkte mit Llama ein Open-Source-Modell an die Welt und sah für einen Moment aus wie ein Held. Doch aus der offenen KI-Strategie wurde eine Belastung. Meta plant, allein 2026 bis zu 145 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur zu stecken und Investoren wollen wissen, wann sich das auszahlt. Chinesische Modelle wie DeepSeek und stärkere Closed-Source-Labore setzten Llama unter Druck. Dann kam der 14-Milliarden-Dollar-Einstieg bei Scale AI, der junge CEO Alexandr Wang übernahm das Kommando, und KI-Pionier Yann LeCun verließ nach über zwölf Jahren das Unternehmen. Mit Muse Spark vollzog Meta 2026 die entscheidende Wende: weg vom offenen Modell, hin zu einem proprietären KI-Produkt, das direkt gegen ChatGPT, Claude und Gemini antritt. Doch selbst Metas eigene Ingenieure griffen lieber auf Claude zurück – dokumentiert in einem internen Leaderboard namens Claudinomics. Die Frage ist, ob Zuckerberg beim Closed-Source-Rennen einfach zu spät eingestiegen ist. Wenn du verstehen willst, wer in der KI-Ära wirklich die Macht gewinnt und wer verliert – abonniere den Kanal.