Blockbuster: Wie der Gigant Netflix auslachte — und daran starb

Im Jahr 2000 boten zwei junge Männer Blockbuster an, ihre kleine Firma für 50 Millionen Dollar zu kaufen. Der Name der Firma war Netflix. Blockbuster lachte sie aus dem Raum. Zehn Jahre später war der Gigant — 9.000 Filialen, 60.000 Angestellte — tot. Doch die meisten erzählen diese Geschichte falsch. Der Tag, an dem Blockbuster sein Schicksal besiegelte, war NICHT das Jahr 2000. Die wirklich tödliche Entscheidung fiel erst 2007, hinter verschlossenen Türen. Blockbuster hatte eine zweite Chance — und zerstörte sie mit eigenen Händen. 00:00 9.000 Filialen — und der Anruf von Netflix 01:00 Die wirklich tödliche Entscheidung kam später 01:31 1985: David Cook und die Daten-Idee 03:42 Wayne Huizenga: alle 24 Stunden ein neuer Laden 05:35 1994: Viacom kauft für 8,4 Milliarden 06:12 Das dunkle Geheimnis: 800 Mio. mit Mahngebühren 07:23 2000: Netflix bietet sich für 50 Millionen an 09:35 Antiocos mutiger Gegenangriff 10:03 Er schlachtet die goldene Gans: Mahngebühren weg 10:30 Total Access — Netflix bekommt Angst 11:43 Carl Icahn greift nach der Macht 13:35 Jim Keyes macht alles rückgängig — der tödliche Fehler 14:44 Redbox und Netflix-Streaming 15:51 September 2010: Insolvenz 17:44 Der letzte Blockbuster der Welt Endspiel erzählt die Geschichten großer Unternehmen, die einmal alles hatten — und am Ende alles verloren. Aufstieg, Hochmut, Absturz. ➤ Abonniere für neue Folgen: @endspiel_11 #Blockbuster #Netflix #Unternehmensgeschichte #Wirtschaftsdokumentation #Firmenpleite