Musik aus der Synagoge | H. Berlinski, Orgel; D. Boothman, Bariton | Neanderkirche Düsseldorf | 1971

Herman Berlinski (1910–2001): Sinfonie für Orgel (1957/1961) – „Sinfonie der Feiertage“ 00:01 Rosh Hashana (Neujahrstag) [6.13] 06:11 Yom Kippur (Versöhnungstag) [7.30] 13:42 Sukkoth (Laubhüttenfest) [3.11] 16:53 Pesah (Passah-Fest) [3.30] 20:23 Shabuoth (Wochenfest) [5.30] Sieben Kantorale Gesänge Léon Algazi (1890–1971): 25:50 Kaddish [3.18] Lazare Weiner (1897–1982): 29:05 Etschayim [1.57] Darius Milhaud (1892–1974): 31:05 Eloheno [3.27] Ernest Bloch (1880–1959): 34:32 Tzur Yisroel [2.20] Solomon Rosowsky (1878–1962): 36:58 Bereshit [2.25] Herbert Fromm (1905–1995): 39:26 V'al Kulom [2.23] 41:50 Psach Lonu [1.55] Herman Berlinski, Orgel Donald Boothman, Bariton (1971) Orgel: https://tinyurl.com/48hauv2a Kirche: https://de.wikipedia.org/wiki/Neander.... Herman Berlinski (1910–2001) – zur Person: (Quelle: Journal Juden in Sachsen März/April 2011 S. 54, https://d-nb.info/1020561793/34) Herman Berlinski wurde am 18. August 1910 als jüngstes von sechs Kindern des Kaufmannes Bernisch (Bernhard) und seiner Frau Dvora (Deborah), geb. Ligodsky, in Leipzig geboren. Die Eltern stammten beide aus Łódź. Der Vater wurde am 24. November 1878 geboren, die Mutter am 04. Mai 1880. Am 15. Mai 1900 heirateten sie beim dortigen Rabbinat. Herman Berlinski verbrachte seine Kindheit und Studienjahre in Leipzig. Alle sechs Kinder wuchsen in der Tradition des orthodoxen Judentums auf. Ihre Mutter organisierte Klavierunterricht für sie. Mit sechs Jahren wurde Herman Berlinski in die Ephraim-Carlebach-Schule, damals die einzige jüdische Schule in Leipzig, eingeschult. Am 30. Mai 1921 starb die Mutter. Der Vater musste sich nun allein um die Kinder kümmern. Im Alter von 17 Jahren begann Herman ein Studium am Leipziger Landeskonservatorium der Musik. Als Hauptfächer wählte er zunächst Klarinette und Dirigieren, als Nebenfach Klavier. Im folgenden Jahr wechselte er zum Hauptfach Klavier und wählte Musiktheorie als Nebenfach. Unter seinen Lehrern waren Otto Weinreich, Sigfrid Karg-Elert, Günther Raphael und Max Hochkofler. 1932 konnte Berlinski sein Musikstudium erfolgreich abschließen. Im März 133 floh er vor den Nationalsozialisten nach Polen. Grund für die frühe Emigration waren neben seiner jüdischen Herkunft Kompositionen für ein politisches und regierungskritisches Kabarett. Berlinski sah in Polen jedoch keine Perspektive für seine künstlerische Entfaltung und ging deshalb wenig später nach Paris. [...] Fortsetzung: https://d-nb.info/1020561793/34 S. 54 Donald Boothman (1933–2016) – zur Person: (Quelle: http://india.route22.co.uk/concert201..., maschinenübers.) Die abwechslungsreiche Karriere von Bassbariton Donald Boothman als Sänger, Lehrer und Musikkommentator umfasst Opern-, Oratorien- und Konzertauftritte in 46 US-Bundesstaaten und 38 Ländern Europas, Asiens, Australiens und Südamerikas. Durch Sendungen von Voice of America erreichte er auch das Publikum in Osteuropa und sang auf Russisch, Tschechisch und Hebräisch. Bei seinem ersten Gesangsunterricht bei William Albert Hughes widmete er sich Oratorium und walisischem Lied. Nach seiner Ausbildung an der Princeton University und dem Oberlin College sowie nach Abschluss seines Musik- und Englischstudiums trat Boothman der US Air Force Band und den Singing Sergeants als Solist und Ansager bei. Zu dieser Zeit begann er, Privatunterricht bei dem großen amerikanischen Bariton Todd Duncan zu nehmen. Nach seiner Einberufung wurde er führender Bariton der Washington Civic Opera und Kommentator beim Washingtoner Radiosender. Er arbeitete außerdem als Dozent an der American University und setzte seine umfangreiche Privatunterrichtstätigkeit fort. Viele Jahre lang war er Kantor der Hebräischen Gemeinde Washington. Dank seiner umfassenden Fremdsprachenkenntnisse und seines Gespürs für neue Stile war Boothman für viele Komponisten ein beliebter Partner bei der Uraufführung ihrer Werke. Musikalische und textliche Werte werden stets gleichermaßen berücksichtigt, um ein lebendiges und überzeugendes Erlebnis zu schaffen. Nach Konzerttourneen und Meisterkursen kehrte Boothman zu seinem Zuhause und seiner Lamafarm im ländlichen Zentralmassachusetts zurück. Musik aus der Synagoge Herman Berlinski, Orgel Donald Boothman, Bariton Schwann AMS Studio 605, LP, Düsseldorf 1971 Lizenzausgabe: Musical Heritage Society MHS 1775, New York 1973 Aufnahme: Ev. Neanderkirche Düsseldorf, Juni 1971 Tonmeister: Heinz Klein Produzent: Oskar Gottlieb Blarr Begleittext: Herman Berlinski Übersetzung: Celia Skrine Quelle u. Begleittext (MHS-Ausgabe): https://archive.org/details/lp_music-... (bearbeitet), https://tinyurl.com/6keass9b Discogs: Schwann-Ausgabe: https://www.discogs.com/release/64286..., MHS-Ausgabe: https://tinyurl.com/2ebpkdwb (Reupload: [uA]) Bilder: 2: eig. Werk 3: https://tinyurl.com/3wcfbkcs, gemeinfrei

Mussorgski und Bartók auf der Orgel | Oskar Gottlieb Blarr | Neanderkirche Düsseldorf | 1976/78
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Cologne 1956 - Katholikentag - Adenauer & Cardinal Frings before 800,000 people - Catholic Summit
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Milhaud: Suite Française; Ibert: Escales |Philharm.Symph.Orch. New York; Milhaud, Rodzinski |1950|"S
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Geheimnis Konklave - Geschichte der Papstwahl | Terra X
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Rachmaninoff: Concerto No.2 |Sandor, Philharmonic-Symphony Orchestra of New York; Rodzinski |1946|"S
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