Meghans letzter Appell scheitert Berichten zufolge, während sich der Konflikt im Königshaus vertieft

Die Welt loggte sich bei Netflix ein und erwartete einen Dokumentarfilm, doch was sie vorfand, war eine digitale Lobrede auf eine Beziehung, die bereits in den Gewölben von Windsor begraben war. Nach jahrelangen Spekulationen versprachen drei Episoden die ultimative „Seite der Geschichte“ und boten einen Einblick in eine Liebesgeschichte, die angeblich außerhalb der Reichweite der Boulevardzeitungen existierte. Doch während die Zahl der Zuströme stieg, flüsterte der Palast nicht; es sprach mit der kalten Endgültigkeit eines Eisentors, das sich im Dunkeln schließt. Meghan Markles letzter Appell hatte den Schreibtisch von Prinz William erreicht, und als sich der Morgennebel über London lichtete, war die Antwort ein chirurgisches „Nein“. Dies war keine Verzögerung, keine Bitte um mehr Zeit und schon gar keine abgemilderte diplomatische Geste. Es war ein Dementi, der sich im königlichen Haushalt niederschlug wie ein Urteil, das jeder gefürchtet hatte, dem aber niemand entkommen konnte.