Ebola im Kongo: Ein Arzt berichtet, wie wir gemeinsam Leben retten

Die Demokratische Republik Kongo erlebt gerade den 17. Ausbruch der Ebola-Viruserkrankung. Bis Ende Mai 2026 wurden 321 bestätigte Fälle registriert, 299 davon in der Provinz Ituri, mit 48 Todesfällen. Dr. Safari Jackson, leitender Arzt der Isoko-Klinik in Goma, berichtet, was vor Ort getan wird und was noch fehlt. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation UGEAFI unterstützen wir: ✅ Händewaschstationen in Kliniken und Schulen ✅ Chlorproduktion für sauberes Trinkwasser und medizinische Versorgung ✅ Schulungen für Gesundheitspersonal, Lehrkräfte und Gemeindeleitung ✅ Aufklärungsarbeit in Schulen und Gemeinden in der Region Doch der Bedarf ist größer als die Mittel. Es fehlt an Ausrüstung, Finanzierung und Reichweite. 👉 Hilf uns, Ebola zu stoppen – mit deiner Spende: https://www.help-ev.de/spenden-kongo/ 00:00 – Vorstellung & Lagebericht 00:37 – Was UGEAFI und die Isoko-Klinik tun 01:37 – Die größten Herausforderungen 02:04 – Was es wirklich braucht, um Ebola zu stoppen #ebola #ebolakongo #goma #ituri #spenden #kongo #gesundheit --- 🤝 Hilf mit deiner Spende: https://help-ev.de/spenden ℹ️ Mehr Informationen unter: https://help-ev.de 📬 Folge unserem Newsletter: https://help-ev.de/newsletter --- "Help – Hilfe zur Selbsthilfe" ist seit 1981 weltweit im Einsatz für Menschen in Not, unabhängig von Herkunft oder Weltanschauung. Bei Katastrophen leisten wir effektive Soforthilfe. Nach unserem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe bekämpfen wir Armut und Hunger nachhaltig und schaffen so die Basis für eine menschenwürdige Zukunft.