Giftige Nordseekrabben von Aldi, Lidl, Edeka und Co

10 Packungen könnten ein Baby töten. Nordseekrabben und Flusskrebse werden in der holländischen Fabrik Heiploeg in Zoutkamp in giftige Benzoesäure eingelegt um sie für den langen Transportweg nach Marokko zu konservieren. Dort werden sie weiterverarbeitet, wieder in Benzoesäure (auch als Zitronensäure deklariert), eingelegt und wieder nach Holland transportiert. Dabei kann die giftige Benzoesäure tagelang tief in die Krabben einziehen. Diese landen dann bei fast allen deutschen Lebensmittelfirmen wie ALDI, LIDL, aber auch bei Edeka, real und Marken wie Homann, Gut & Günstig, Büsumer Feinkost, Stührk usw. u.a. als Krabbensalat und andere Krabbenprodukte. Mehr unter beschiss.net