Der Aralsee ist verschwunden — doch das, was am boden zurückblieb, macht forschern angst

Das Aral-Meer war einst das viertgrößte Binnengewässer der Erde, doch heute ist es fast vollständig verschwunden. Wo früher große Fischereiflotten operierten, erstreckt sich nun eine hochgradig giftige Salzwüste. Mit dem Rückzug des Wassers traten neben verrosteten Schiffskadavern auch die gefährlichen Geheimnisse einer sowjetischen Militärbasis zutage. Die anhaltende chemische Verseuchung bedroht die Gesundheit von Millionen Menschen und stellt die Wissenschaft vor große Herausforderungen. Videodisclaimer: Diese Dokumentation dient ausschließlich der historischen und wissenschaftlichen Aufklärung über Umweltkatastrophen.