Gestapo Gefängnis KLEINE FESTUNG - Teil des KZ Theresienstadt, Rundgang und Eindrücke
Rundgang durch die KLEINE FESTUNG, als Teil des KZ Theresienstadt zur Inhaftierung durch die Gestapo von politischen Gefangenen. Während der Okkupation Böhmens und Mährens durch das Dritte Reich wurde im Juni 1940 in dem Brückenkopfbauwerk Kleine Festung ein Gestapo Gefängnis eingerichtet. Die Nationalsozialisten nutzten die vorhandene Infrastruktur aus und „perfektionierten“ den Ort in ihrem Sinne. Sie bauten ihn zu einem Bestandteil ihres Repressions- und Vernichtungsapparates aus. Das Gefängnis wurde von der Gestapo-Dienststelle in Prag verwaltet, weil das Gefängnis Pankrac überfüllt war. Zu Anfang gab es nur männliche Häftlinge, doch nach dem Attentat auf Hitlers Statthalter Heydrich wurde im Juni 1942 noch eine Frauenabteilung eingerichtet. Zu den bestehenden drei Gefängnishöfen kam 1943 ein vierter hinzu, der für männliche Häftlinge bestimmt war. Zwischen 1940 und 1945 wurden von den verschiedenen Dienststellen der Gestapo rund 27.000 Männer und 5.000 Frauen an das Gefängnis Theresienstadt überstellt, zunächst Inhaftierte aus Prag, dann aus ganz Böhmen und ab 1944 auch aus Mähren. In der Kleinen Festung wurden bis Kriegsende, überwiegend Tschechen festgehalten, darunter viele Widerständler gegen das nationalsozialistische Regime, in den letzten Jahren dann auch Bürger der Sowjetunion, aus Polen, Jugoslawien und gegen Kriegsende Gefangene aus den Reihen der alliierten Armeen. Teils wurden auch Gefangene aus dem oft Ghetto genannten Teil des Lagers dorthin überstellt. Von den zunächst dort Gefangenen kamen etwa 8.000 in anderen Konzentrationslagern ums Leben, in die sie bis zum Ende des Krieges deportiert wurden. 2.500 Menschen starben im Lager nach Folter, Krankheiten oder aufgrund der Arbeits- und Lebensbedingungen, 250 Insassen wurden in der Festung selbst „hingerichtet“. Unter den Opfern befindet sich auch eine Gruppe von Juden aus dem Rheinland, die am 4. Oktober 1944 – „irrtümlicherweise“ – in der Kleinen Festung und nicht im „Ghetto“-Teil in einem Transport aus Köln ankamen. Aufgrund dieses Irrtums wurden fast alle aus dieser Gruppe ermordet.[2] Kommandant des Gestapo-Gefängnisses war seit dessen Einrichtung SS-Hauptsturmführer Jöckel, der die 1. Kompanie des SS-Wachbataillons Böhmen und Mähren kommandierte. (Auszug Wikipedia) Dritte Reich wurde im Juni 1940 in dem Brückenkopfbauwerk Kleine Festung ein Gestapo Gefängnis eingerichtet. Die Nationalsozialisten nutzten die vorhandene Infrastruktur aus und „perfektionierten“ den Ort in ihrem Sinne. Sie bauten ihn zu einem Bestandteil ihres Repressions- und Vernichtungsapparates aus. Das Gefängnis wurde von der Gestapo-Dienststelle in Prag verwaltet, weil das Gefängnis Pankrac überfüllt war. Zu Anfang gab es nur männliche Häftlinge, doch nach dem Attentat auf Hitlers Statthalter Heydrich wurde im Juni 1942 noch eine Frauenabteilung eingerichtet. Zu den bestehenden drei Gefängnishöfen kam 1943 ein vierter hinzu, der für männliche Häftlinge bestimmt war. Zwischen 1940 und 1945 wurden von den verschiedenen Dienststellen der Gestapo rund 27.000 Männer und 5.000 Frauen an das Gefängnis Theresienstadt überstellt, zunächst Inhaftierte aus Prag, dann aus ganz Böhmen und ab 1944 auch aus Mähren. In der Kleinen Festung wurden bis Kriegsende, überwiegend Tschechen festgehalten, darunter viele Widerständler gegen das nationalsozialistische Regime, in den letzten Jahren dann auch Bürger der Sowjetunion, aus Polen, Jugoslawien und gegen Kriegsende Gefangene aus den Reihen der alliierten Armeen. Teils wurden auch Gefangene aus dem oft Ghetto genannten Teil des Lagers dorthin überstellt. Von den zunächst dort Gefangenen kamen etwa 8.000 in anderen Konzentrationslagern ums Leben, in die sie bis zum Ende des Krieges deportiert wurden. 2.500 Menschen starben im Lager nach Folter, Krankheiten oder aufgrund der Arbeits- und Lebensbedingungen, 250 Insassen wurden in der Festung selbst „hingerichtet“. Unter den Opfern befindet sich auch eine Gruppe von Juden aus dem Rheinland, die am 4. Oktober 1944 – „irrtümlicherweise“ – in der Kleinen Festung und nicht im „Ghetto“-Teil in einem Transport aus Köln ankamen. Aufgrund dieses Irrtums wurden fast alle aus dieser Gruppe ermordet.[2] Kommandant des Gestapo-Gefängnisses war seit dessen Einrichtung SS-Hauptsturmführer Jöckel, der die 1. Kompanie des SS-Wachbataillons Böhmen und Mähren kommandierte. (Auszug Wikipedia)

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