10 Schreckliche Tragodien am Dhaulagiri

0:00 - Simone La Terra — ein Sturm reisst sein Zelt nachts vom Grat 23:54 - Amerikanische Expedition 1969 — ein Serac zermalmt sieben in Sekunden 47:07 - Gary Ball — Hohenlungenodem, stirbt in Rob Halls Armen 1:09:04 - Funf Russen 2024 — verschwinden auf der Querung unter dem Gipfel 1:22:46 - Francesc Dalmases — fruher Winter an der Westwand, spurlos verschwunden 1:36:30 - Nadezhda Oleneva — sturzt auf dem Eis ohne Eispickel 1:49:34 - Ginette Harrison — in einer Sekunde auf der Normalroute getotet 2:03:38 - Piotr Morawski — sturzt in eine Spalte auf 5500 m 2:14:57 - Dawa Gyalje Sherpa — eine Lawine begrabt die Seil-fixierenden Sherpas 2:29:11 - Antonios Sykaris — stirbt beim Abstieg kurz nach dem Gipfel Der Dhaulagiri galt einst als hochster Berg der Erde - fast dreissig Jahre lang, bis die Welt den Everest vermass. Heute ist sein Name fast vergessen. Doch nach der Zahl der Toten ist er der vierttodlichste aller Achttausender des Planeten: der «blendend weisse Berg» totet leise, ohne laute Schlagzeilen, und holt sich die Erfahrensten und Vorsichtigsten. Dieser Film erzahlt zehn Geschichten von Menschen aus verschiedenen Landern und Epochen, die auf ihn gestiegen und nie wieder herabgekommen sind. Ein Italiener, den der Wind nachts mitsamt seinem Zelt davontrug. Ein amerikanisches Team, in Sekunden unter einem Turm aus Eis zermalmt. Ein Freund, der in den Armen seines Partners starb. Funf der Starksten, verschwunden auf der Querung unter dem Gipfel. Ein Vater, der dreissig Jahre lang nach der Leiche seines Sohnes suchte. Zehn Schicksale - und ein Berg, der fur jeden seinen eigenen Weg fand.