#14 - Der psychisch Kranke in der Anwaltskanzlei. Was tun?

Wer lange genug als Anwältin oder Anwalt tätig ist, der erlebt früher oder später, dass ein Mandant vor ihm sitzt, bei dem „offensichtlich psychisch etwas nicht stimmt“. Das verwundert auch nicht, denn statistisch leiden ein Prozent der Deutschen unter Psychosen und drei Prozent under bipolaren Störungen. Von Demenz ganz zu schweigen, die trifft etwa 25 bis 30 Prozent. Früher oder später sitzen solche psychisch kranke Mandanten also auch in einer Anwaltskanzlei. Wie soll ein Anwalt mit dieser Situation umgehen? In welchen Fällen darf (oder muss) der Anwalt trotz Schweigepflicht die Familie oder das Betreuungsgericht informieren? Um all das geht es in dieser Folge. Links: DGBS: Bipolare Störung https://dgbs.de/bipolare-stoerung/ver... DZPG: Psychosen und Schizophrenie https://www.dzpg.org/wissen/krankheit... Psychiatrische Begutachtungen im Zivilrecht, Ein Handbuch für die Praxis https://www.beck-shop.de/clemens-norb... Kontakt zum Podcast-Host http://www.schmeilzl.de http://www.englischesrecht.de/experte...    / @gpjurachannel1650     / bernhard-schmeilzl-master-of-laws-uk-30461654   http://www.cross-channel-lawyers.de/ Beitragsfoto lizensiert bei Alamy.com