Rückwärts- wie Vorwärtskalkulation: Beides nur Prozentrechnung

Stell dir vor, der Preis steht fest, aber du hast keine Ahnung, wie viel dich die Herstellung maximal kosten darf. In der Prüfung sorgt die Rückwärtskalkulation oft für rauchende Köpfe – aber das muss nicht sein! In diesem Video begleiten wir Mia und ihre Freundin Anne in ihr Café. Mia hat ein Problem: Ein Großkunde will einen Festpreis von 3,50 € pro Cappuccino. Jetzt müssen wir herausfinden: Wie hoch dürfen die Materialkosten sein, damit Mia trotzdem noch Gewinn macht? Was du in diesem Video lernst: ✅ Warum wir beim Rückwärtsrechnen oft "falsch" denken. ✅ Der goldene Trick: Der Perspektivwechsel zwischen Kundensicht und Unternehmenssicht. ✅ Schritt-für-Schritt-Anleitung vom Listenverkaufspreis bis zu den Materialeinzelkosten. ✅ Wie du mit Rabatt, Skonto, Gewinnmargen und Gemeinkosten richtig umgehst. 💡 Mein Stresskiller-Tipp für dich: Wir trennen die Kalkulation in zwei Welten. Wenn du diesen Unterschied einmal verstanden hast, verlierst du nie wieder den Überblick – egal wie kompliziert die Aufgabe in der Prüfung ist!