Wilhelm Hauff und seine Märchen als Kinderbücher in DDR und BRD

"Wie ein Wunderthier haben sie mich aufgesucht, angestaunt, bewundert." schrieb ein sichtlich stolzer Wilhelm Hauff (1802-1827) im Jahr 1826. Heute aber werden "Hauffs Märchen" fast immer an zweiter Stelle genannt nach der großen Sammlung der Brüder Grimm. Und was gehört überhaupt dazu? Ach ja ... "Das Kalte Herz". Und: "Der kleine Muck". Und der "Zwerg Nase". Aber "Das Wirtshaus im Spessart" doch auch, oder? Uns interessierte, wie diese bunte Mischung zustande kam. Wie konnte Hauff in seiner kurzen Lebenszeit so viel schreiben, und warum verblasste im 20. Jahrhundert die Erinnerung an ihn? Um diesen Fragen nachzugehen, verglichen Ulrike und ich die beiden Buchausgaben unserer Kindheit (BRD / DDR) und stießen dabei auf interessante Unterschiede ... ❤️▶ Du möchtest uns finanziell unterstützen? Werde Mitglied auf    / @lesedusche   oder spende hier: https://www.paypal.com/donate/?hosted... 🎞️▶ Folgen mit ÄHNLICHEN INHALTEN: 👉 Zeitgenosse mit ähnlicher Herkunft:    • Georg Büchner und seine außergewöhnliche F...   👉 Er konzentrierte sich auf die Antike:    • Wie Gustav Schwab "Die schönsten Sagen des...   👉 Kein Freund der "Schwäbischen Romantik":    • Heinrich Heine liebt ein letztes Mal ... E...   👉 Er arbeitete zeitgleich am "Taugenichts":    • Mit Joseph von Eichendorff das Glück finden