Heinz Sültz - Bau und Empfang seiner Sat-Antennen vor 1980. Seine techn. Lösungen waren Bahnbrechend
Heinz Sültz, der Pionier in der Satelliten-Technik, entwickelte, konstruierte und baute komplette Satelliten-Anlagen. In diesem Film geht es um den Empfang des russischen Satelliten GORIZONT auf 3,675 GHz, sowie den Satelliten ASTRA. Der Eigenbau und die gesamte Entwicklung und Berechnung bestand alle Prüfungen der Antennfirma FUBA. Der Brennpunkt ist optimal. Inspiriert durch den DARC und deren GHz-Tagungen Dorsten ( http://www.ghz-tagung.de/ Die 46. GHz-Tagung findet am 28. Februar 2026 in Dorsten statt! ) , erlernte Heinz Sültz das Wissen, um die Satelliten-Technik umzusetzen. Als Radio- und Fernsehtechniker Meister und Funkamateur (DG 7 DM) waren die Voraussetzungen sehr günstig. Sültz ist seit einem halben Jahrhundert Funkamateur. Bereits als Jugendlicher baute er Radioempfangs- und Sendeanlagen selbst zusammen. Und das ist nun mittlerweile fast 80 Jahre her. Da kam neben seinem Beruf der DARC (Der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC) e.V. ist die größte Vereinigung von Funkamateuren in Deutschland und Europa. Der DARC gliedert sich bundesweit in 24 Distrikte und ca. 960 Ortsverbände. Die Aufgaben des Clubs sind es, den Amateurfunk zu fördern und die geeigneten Rahmenbedingungen für den Amateurfunkdienst zu schaffen. International engagiert er sich als Mitglied in der International Amateur Radio Union (IARU)) gerade richtig hinzu. Heinz Sültz besitzt auch den Parabolspiegel, der einmal auf dem Fernsehturm in Dortmund seine Arbeit verrichtete. Nachdem ASTRA sendete, bekam RTL keine Abstrahlung nach Europa. Die Strahlung richtete sich in die Türkei. Deutschland hatte dadurch nur schwache Signale. Dieses Problem konnte Heinz Sültz lösen. 1987 wurden die Erfolge auf der Funkausstellung gezeigt. Nach der Lösung aller technischen- und empfangstechnischen Problemen war der Empfang auch mit der kleinsten Sat-Schüssel möglich. Heinz Sültz experimentierte immer weiter, so konnte er mit Bratpfannen, Woks, Ofenabdeckungen und weiteren Dingen, Signale, sprich Programme empfangen. Mit einem Blick sah er, ob der Gegenstand einen Brennpunkt für die Signale besaß. Der Brennpunkt einer Satellitenschüssel ist der zentrale Punkt, an dem alle eintreffenden parallelen Satellitensignale durch die parabelförmige Oberfläche gebündelt und reflektiert werden. Dort wird das Empfangsteil, der sogenannte LNB (Low Noise Block), platziert, um das Signal maximal zu verstärken. Wer gern mehr über den DARC wissen möchte, klickt hier: https://www.darc.de/home/ Wer über die GHz-Tagung Informationen möchte, klickt hier: http://www.ghz-tagung.de/ Wer etwas über Heinz Sültz wissen möchte, klickt hier: https://www.heinz-sueltz.de/ Wer generell etwas über Sültz wissen möchte, gibt einfach sültz in GOOGLE ein, aber mit tz, wie Tür zu! Danke für Ihr Interesse! Uwe H. Sültz DG 2 DAE

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