Erst Wunschkind, dann Schock – Ivona über Regretting Motherhood

Ivona wird mit Mitte 20 schwanger, heiratet und baut sich ein Leben auf, das nach Ankommen aussieht. Mit der Geburt ihrer Tochter kippt das Bild: lange, belastende Entbindung, Wochenbett unter Stress und ständiges Geschrei. Mit dem zweiten Kind wird ihr Alltag zum Funktionsmodus: dauerhaft zuständig, dauerhaft parat, wenig Schlaf, kaum Pausen. Ivona fühlt sich ausgebrannt und holt sich therapeutische und medizinische Hilfe. Welche Muster sie aus ihrer eigenen Kindheit bei sich erkennt und warum sie das Muttersein am liebsten manchmal ablegen würde, das erzählt sie bei deep und deutlich. Kapitel: 00:00 – 00:33 Intro 00:33 – 05:56 Ivona über ein Tabu: „Manchmal kein Bock Mutter zu sein“ 05:56 – 06:52 Gesellschaftlicher Druck auf Müttern 06:52 – 08:42 Kein gutes Verhältnis zur eigenen Mutter 08:42 – 12:17 Ivona wollte unbedingt jung Mutter werden 12:17 – 15:15 Trotz Überforderung 2. Kind 15:15 – 19:03 Zwei Kinder, keine Zweisamkeit 19:03 – 21:04 Der Familie zuliebe in Therapie 21:04 - 21:10 Outro #funk #deepunddeutlich #Ivona