Ökodesign Teil 2 - Der Digitale Produktpass – DPP

Der DPP soll Informationen über die Einhaltung der ESPR-Anforderungen (vgl. Artikel 9-15 ESPR) geben. Er begleitet die Produkte entlang der Wertschöpfungskette und soll die Daten über den Lebenszyklus des Produktes hinweg sammeln. Der DPP ist Voraussetzung dafür, ein Produkt in der EU auf den Markt bringen zu können, d.h. er ist auch für Importe erforderlich. Unsere Vortragenden: Ulrike Witz (FMTI) und Heinrich Pecina (Up) Unser Gastredner: Thomas Ebert, Policy Analyst – Green Digital Twin Transition – Seconded National Expert, DG CONNECT Einleitende Worte, Ablauf: 0:00 – 4:02 Umsetzung des EGD: 4:02 – 5:52 Europäische Regelungen mit DPP (Beispiele): 5:52 – 8:33 Expertentalk: 8:33 – 49:22 Hintergrundinformationen zum DPP: Notwendigkeit, Kreislaufwirtschaft, politische Überlegungen, Zusammenspiel mit ESPR, Zeitplan zur Umsetzung, erwartete Vorteile eines DPP, Design des DPP, Funktionsweise des DPP, Voraussetzungen/Pflichten für Unternehmen, erwartete Implementierung Experten-Q&A: 49:22 - Ende Künftiges Zusammenwirken von DPP Wann bedarf es eines DPP? Fall von Sonderanfertigungen? Identifikation und Definition von betroffenen Produktgruppen Eingliederung von betroffenen Produkten in Working Plan Ineinandergreifen von DPP und anderen Berichtspflichten Wie entscheidet man sich für einen Serviceprovider Verwendung und Verwaltung von DPP-Daten Umrüstung von IT von Unternehmen für DPP Informationen zu Lieferkette verpflichtend? Durch DPP verursachter Aufwand; aus DPP ersichtliche Informationen Doppelregulierung Verpflichtende Informationen iRd DPP? Sektorale Auswirkungen? DPP-Vorschrift für Kühlgeräte vor oder nach Revision Zusammenhang DPP mit Lieferkette und DEPC DPP für geringe Stückzahl? Eingliederung von Reparaturen od. Änderungen in DPP Produktgruppe Holz iZm DPP DPP in Sondermaschinenbau Magnesium, Aluminium, Zink DelRA zu motorbetriebenen Gebäudekomponenten?