Gerhard Valdiek — Zeitzeugenbericht
„Es war das Gefühl, dass man nicht lebte, sondern gelebt wurde“, nennt Gerhard Vahldiek den Grund für die Flucht aus der DDR. 1983 versucht er mit zwei Freunden über die Grenze der ČSSR nach Bayern zu gelangen. Bei dem Fluchtversuch wird er angeschossen und schwer verletzt. Zwei Jahre und vier Monate Haft lautet das Urteil. Im Januar 1984 kam er in die Stasi-Sonderhaftanstalt Bautzen II.

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