Vom Gaming-YouTuber zum Software Engineer: Sebastian Hahner über Promotion, Minecraft und KI

Am Sonntag, den 28. Juni ist Sebastian Hahner zu Gast in der Martin Wacker Show. Man kennt ihn auf YouTube als „Skate702“ – doch hinter dem Kanal stecken schon lange keine Minecraft Let‘s Plays mehr: Dr.-Ing. Sebastian Hahner ist Software Engineer, promovierter Informatiker und einer, der komplexe Themen verständlich macht. Auf seinem Kanal erreicht er fast 190.000 Menschen und bewegt sich zwischen Technik, Programmierung und digitalen Trends. Sein Weg beginnt ungewöhnlich: Nicht die Informatik führte ihn nach Karlsruhe, sondern die Skateparks der Stadt. Erst später wurde daraus ein Informatikstudium am KIT, gefolgt von einer Promotion und dem Einstieg in die Softwareentwicklung. Bis heute lebt und arbeitet er in Karlsruhe – und verbindet seinen Beruf mit seiner Leidenschaft für digitale Inhalte. Auf YouTube startete er ursprünglich mit Gaming-Videos und war damit schon früh erfolgreich. Über die Jahre hat sich sein Content jedoch stark verändert: Heute stehen Informatik, Softwareentwicklung und Einblicke in seine akademische Laufbahn im Mittelpunkt. Seine Community ist entsprechend vielfältig – von Studierenden über Berufseinsteiger bis hin zu erfahrenen Entwicklerinnen und Entwicklern. Im Gespräch mit Martin Wacker erzählt Sebastian Hahner, warum er sich bewusst gegen eine reine Karriere als Influencer entschieden hat, obwohl er zeitweise von YouTube leben konnte. Stattdessen setzt er heute auf die Kombination aus Vollzeitjob als Software Engineer und kreativer Arbeit im Netz – mit deutlich mehr Freiheit und ohne wirtschaftlichen Druck. Ein zentrales Thema ist dabei auch die Arbeitswelt der Informatik: Sebastian gibt Einblicke in Tools, Prozesse und die Realität hinter dem oft missverstandenen Berufsbild. Wie hat sich sein Weg vom Gamer zum Software Engineer entwickelt? Warum hat er sich gegen ein Leben als Vollzeit-YouTuber entschieden? Und welche Rolle wird künstliche Intelligenz künftig wirklich spielen…das erzählt er bei Martin im Interview.