Der tote Winkel in deinem Gefühlsleben. Wo ist dein emotionaler Rückspiegel? Ganzer Clip

Der tote Winkel in deinem Gefühlsleben Ist dir bewusst, was im Toten Winkel deiner Gefühle liegt? Wo ist dein emotionaler Rückspiegel? Buche jetzt eine Einzel- oder Gruppensitzung bei Susanne Breit, Transformational Coach, Trauma- und Gesprächstherapeutin (HeilPrG) NARM® . Online. https://susanne-breit.de/ Warum setzen wir bestimmte Pläne nicht um? Warum stecken wir in Wiederholungsschleifen fest, obwohl wir es eigentlich besser wissen? Offenbar gibt es Dinge, die uns abhalten – Dinge, die wir einfach nicht sehen. Sie liegen in unserem toten Winkel. Wie beim Auto: Wir haben Rück- und Seitenspiegel – aber dann kommt dieser eine Moment, wo das andere Fahrzeug einfach weg ist. Puff. Toter Winkel. Ohne Schulterblick wird's gefährlich. Unser Innenleben funktioniert genauso. Nur dass wir dort meistens weder Spiegel noch Schulterblick benutzen – und uns dann wundern, warum wir immer wieder gegen dieselbe unsichtbare Wand fahren. Was hilft? Zwei Dinge: Innenschau – Meditation, Gebet, Achtsamkeit. Einfach mal das Tempo rausnehmen. Der innere Spiegel funktioniert schlecht bei 180 km/h. Ein ehrliches Gegenüber – jemand, der wirklich zuhört, ohne gleich Ratschläge zu verteilen. Hirnforscher bestätigen: Wer mitfühlend gehört wird, reguliert sein Nervensystem und der Stress legt sich. Wir können uns das gegenseitig schenken – in unseren Übungsgruppen zum Beispiel, ganz simpel: einer spricht, der andere hört zu. Dann Rollentausch. Durch diesen Spiegel werden uns Dinge bewusst, die uns seit Jahren im Weg stehen – und die wir alleine einfach nicht sehen können. Auch wenn wir noch so oft in den Rückspiegel schauen.